Biographie

History:

2015 Veröffentlichung des ersten Albums «Marroniherz»
2016 und 2017 von der Thurgauer Zeitung als Thurgauer Original ausgezeichnet
2017 Social Media Hit «Wyfelde», 2. Album «Coole Hund»
2018 Social Media Hit «Thurgauer»
2019 Social Media Hit «Amriswil»
2020 der neue Dancepop-Hammer «So en Siebesiech», 3. Album «Siebesiech»

Vor 5 Jahren machte Manfred Fries alias „dä Brüeder vom Heinz“ zum ersten Mal auf sich aufmerksam, als er im April 2015 auf der S-ka-Bühne in Altnau sein Album „Marroniherz“ taufte. Seit damals ist viel passiert…

Bei seiner legendären Velotour mit Anhänger und Gitarre durch die Ostschweiz,
hinterliess er von Arbon bis nach Stein am Rhein seine musikalischen Spuren. Neben fünf Kilo Gewichtsverlust gewann er aber in den vier Wochen auf Tour im Gegenzug viele neue Fans dazu. Im November interessierten sich dann sogar neben den kantonalen und regionalen Zeitungen auch der Blick und 20 Minuten für den eigenwilligen Songschreiber aus Weinfelden, der sich mit der Männerriege Kreuzlingen und dem Song „Fitti Manne“ für den ESC in Stockholm bewarb. Im November 2016 wurde er dafür von der Thurgauer Zeitung im Rahmen der Extra-Ausgabe „Who is Who im Thurgau“ für seine Verdienste um die Apfelkantonale Dialäktmusik zum Thurgauer Original erkoren. 2017 wurde „dBvH“ für seinen Sozial Mediahit „Wyfelde“, der bereits über 1’500’000 Views verzeichnet, erneut in diesem Status bestätigt.

Mit soviel Auftrieb im Rücken produzierte „Dä Brüeder vom Heinz“ sein zweites Album „Coole Hund“, welches im April 2017 in Weinfelden im Rahmen eines Konzertabends mit vielen Programm-Highlights getauft wurde, auf dass es den Thurgau sowie die restliche Deutschschweiz erobern möge.
Unter dem Motto „Mehr Rhythmus & mehr Schalk“ enterte „Dä Brüeder vom Heinz“ erstmalig mit dem neu gegründeten „Live Acoustic Trio+“ die Konzertbühne und zelebriere vont nun an seine Musik auch in ganz eigenen Live-Versionen.

Auch 2018 wurde für den umtriebigen Sänger ein weiteres Erfolgsjahr, als im August das Musikvideo «Thurgauer» durch die Decke ging und heute bereits 1 Million Views
In den Sozialen Medien zählen darf. Viele Lehrer singen das Lied sogar zusammen mit den Schülern im Gesangsunterricht und Männerchöre an Ihren Abendunterhaltungen.

2019 wurde dBvH in die SRF-Sendung «Mini Schwiiz Dini Schwiiz» als Gastgeber für Weinfelden ausgesucht, Artikel in verschiedensten Publikationen erschienen, viele Liveauftritte, wie derjenige am 1. Heinzenfest in Märstetten, erfreuten die Zuhörer.

2020 erscheint das dritte Album «Siebesiech». Vorbote und Appetizer ist der neue
Videoclip «So en Siebesiech», das den Sänger in der Rolle des Musikers als auch des Schaustellers zeigt.

Die Zeit ist reif für echte Thurgauer Popmusik, gespielt und gesungen von einem „Siebesiech“ wie „dä Brüeder vom Heinz“! Nicht verpassen!!!


die Anfänge

Anfangs der 80er Jahre gründete ich zusammen mit Schulfreund Ruedi Gust und weiteren Musikern die Rock-Jazz-Formation „Lennox Cornfreaks“, die ich nach ein paar Jahren verliess, um mit der neu gegründeten Formation „The Crime“ eigene Musik mit rockigem gradlinigem Einschlag zu kreieren. Zehn Jahre lang existierten „The Crime“, die auch eine CD im Nightsound-Studio bei Rolf Riedweg produzierten und vor allem mit ihren Liveauftritten beim Publikum punkteten. 1994 spielte die Band zum letzten Mal live am legendären Musiquarium Unplugged Jubiläum in der Bottighofer Mehrzweckhalle vor 600 begeisterten Zuschauern.

Nun beschloss ich, Gitarre zu lernen um damit Songs für eine neue Band aus der Taufe zu heben, die mit Folk- und Country-Einflüssen deutlich sanfter und melodiöser als „The Crime“ klang. „Vance Garden“ sollte diese Band heissen und weitere neun Jahre mein musikalisches Schaffen bestimmen. „Vance Garden“ erspielten sich einen guten Namen mit vielen Live-Auftritten unter anderem als Vorband von Gölä, Sina und Manfred Mann’s Earthband.

Weit über 100 Gigs, 2 CDs und mehrere TV-Auftritte brachten der Gruppe auch überregionale Erfolge. 2003 war dann aber Schluss. Das Feuer war erloschen und die Band trennte sich in guter Freundschaft nach dem Abschiedskonzert im Z7 in Kreuzlingen.

Für mich waren die nächsten Jahre von vielen Herausforderungen und Veränderungen im privaten und geschäftlichen Bereich geprägt. Die Gitarre verstaubte, der Gesang verstummte.

Erst neun lange Jahre später geschah es, dass ein Konzert des Sängers Ray Wilson (Genesis/Stiltskin) mich derart berührte und inspirierte, dass ich schon am nächsten Tag meine Gitarre mit neuen Saiten bestückte und wieder anfing zu spielen, zu singen und zu komponieren. Zuerst noch wie gewohnt, in englischer Sprache, aber schon bald entdeckte ich die eigene Mundart und fühlte mich darin so wohl, dass ich nun ausschliesslich in meiner Heimatsprache komponiere und singe. Mit neuem Namen und frischem Konzept will ich es nochmals so richtig krachen lassen!